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Leisure Suit Larry – Wet Dreams Don’t Dry im Test: Mit Witz, Charme und Timber

Leisure Suit Larry – Wet Dreams Don´t Dry – Das hat uns gefallen

Mit “Leisure Suit Larry – Wet Dreams Don´t Dry” kehrt nicht nur Larry Laffer wieder zurück, sondern auch der typische Humor der Serie, den die Fans so lieben. Selbstverständlich sind auch zahlreiche flache Witze dabei, die es aber dennoch schaffen euch ein lächeln zu entlocken. Zudem unterstreicht die wunderbar schräge Welt nur den schlüpfrigen Humor, der euch den kompletten Spieldurchlauf über begleitet. Nicht nur das Logo der Prune Corperation erinnert an das weibliche Geschlecht, auch ist das Hauptgebäude des Konzerns einem Phallus nachempfunden, an dessen Spitze immer mal wieder eine Fontäne sprudelt. Die handgezeichneten Kulissen sprudeln nur so vor Anspielungen auf die anderen Ableger der Serie, aber auch auf andere Spiele und Filme, wie “Overwatch”, “Deponia oder “Star Wars”.

Dank der modernen und einfachen Bedienung des Spiels, bei dem der Mauszeiger als Allzweck-Tool genutzt wird, finden sich auch Neulinge schnell zu Recht. Als wichtigstes Hilfsmittel erweist sich das Smartphone, mit dem wir ein Unter (Taxi) rufen können, um uns in andere Bereiche der Stadt verfrachten zu lassen, in unserem Inventar wühlen können, die Timber-App aufrufen, um neue Dates zu entdecken, das Menü öffnen, um Speichern/Laden zu können und uns dank der Instacrap-App bereits freigeschaltete Zwischensequenzen erneut ansehen können. Die meiste Zeit werdet ihr jedoch im Inventar verbringen, um gefundene Objekte zu kombinieren oder diese in der Welt einzusetzen, um Rätsel zu lösen, auch werdet ihr ständig zwischen den unterschiedlichen Stadtteilen wechseln müssen, um voran zu kommen.

Die Rätsel schwanken zwischen sehr leicht und Herausfordernd, werden aber zu keinem Zeitpunkt unlogisch oder sogar unfair. Wie in allen Point&Click-Adventuren gilt auch hier die Devise: Nehmt alles mit, was nicht Niet- und Nagelfest ist. Einige Rätsel werden erst durch ein ausgelöstes Ereignis zu knacken sein, während andere wiederum nach Belieben gelöst werden können. Das Spiel konfrontiert euch mit vielen verschiedenen Rätseln zugleich, sodass ihr selbst bestimmen könnt, welches ihr zu erst bewältigt. Dadurch entsteht ein angenehmer Spielsfluss, der euch in eurem eigenem Tempo spielen lässt und gibt euch vor allem die Möglichkeit in Ruhe über ein schwieriges Rätsel zu nach zu denken, während ihr gerade dabei seid das leichtere zu lösen. Um euch einfacher zu Recht zu finden, hilft euch die Leertaste weiter, denn dadurch werden euch alle interaktiven Objekte im aktuellen Bereich aufgezeigt.

 

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Über Egor Sommer (772 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^

3 Kommentare zu Leisure Suit Larry – Wet Dreams Don’t Dry im Test: Mit Witz, Charme und Timber

  1. Hi Xaver, mich hat das Spiel jedenfalls gut unterhalten und ich kann es nur empfehlen, vor allem wenn man ein Fan der klassischen Teile ist. Viel Spaß mit Larry, solltest du dich für den Kauf entscheiden. ^^

  2. Hi Xaver, ja ich selbst habe auch mit dem ersten Larry angefangen und damals zusammen mit Kumpels zusammen gezockt. UNser Egor hat es auch geschafft den Test zwischen Arbeit und Frau auf die Reihe zu bekommen ;-) Es geht also… Viel Spaß damit und Grüße nach Kempten

  3. Dieses Spiel erinnert mich an meine Pubertät zurück. War auf jeden Fall eine lässige Zeit. Dieses Spiel hat damals echt Spaß gemacht. Ich werde mal schauen, ob ich es unter den Hut bekommen, es zwischen Frau und Kinder zu zocken. Hach mal wird halt alt.

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