Big Bang Empire – das Browsergame rund um Schmuddelfilme im Test

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big-bang-empire-logoBig Bang Empire – Das hat uns nicht gefallen

Browsergames haben ja sehr oft den Charme eines ausgelutschten alten Sneaker. Immer wieder gibt es Spiele die nur auf In Game Käufe ausgelegt sind. In Big Bang Empire treffen wir ebenfalls auf In-Game Käufe. Gerade im Bereich der Kämpfe bekommen wir keine freie Auswahl sondern immer wieder Gegner angeboten, gegen die wir kämpfen müssen. Dabei werden auf Dauer immer stärkere Gegner ausgewählt so das wir eigentlich fast immer dazu gedrängt werden unseren Charakter auszubauen, was auf Dauer bedeuten muss das wir In-Game Käufe nicht ausschließen können.

Das Spielprinzip mit seinen Missionenen und Upgrades, Charakterdesigns und der gesamten Aufmachung wirkt irgendwie ein bisschen wie eine Kopie bekannter Spiele wie zum Beispiel Shakes & Fidget, wobei das deutlich langweiliger war. Der richtige Charme eines Spieles bei dem wir eine Erotikfilmproduktion aufbauen sollen kommt leider nicht so wirklich rüber. Big Bang Empire wirkt leider auf Dauer wie ein klassisches Browsergame, halt nur in einem anderen Design.

Was uns aber wirklich bei Big Bang Empire gefehlt hat war die Langzeitmotivation. Die bleibt auf Dauer auf der Strecke, wir können keine richtig tollen, oder besonderen Sachen machen, gewinnen keine besonders erwähnenswerte Preise und auch Legendäre oder seltene Gegenstände halten nicht immer was der Titel sagt.

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