Battleborn im Test

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Battleborn – Das hat uns nicht gefallen

Die Spielgeschwindigkeit von Battleborn ist für unseren Geschmack ein bisschen zu langsam. Hin und wieder haben wir das Gefühl das Battleborn nicht richtig auf der Konsole laufen würde, oder gar hackt. Das ist zwar technisch gesehen nicht der Fall aber der Eindruck entsteht, da man eigentlich erwarten würde ein etwas zügigeres Gameplay zu erleben.

Gerade in der Singleplayerstory fällt immer wieder auf das Battleborn eigentlich ein Spiel für mehrere Spieler ist. Gerade wenn ihr alleine unterwegs sein wollt zeigt sich schnell das wir den Überblick schnell verloren haben. Gerade die endlos nachspawnenden Gegner sind ein teilweise großes Problem, da sie in teilweise großen Zahlen auftauchen und uns den Überblick nehmen. Gerade am Anfang, wenn unsere Charaktere noch nicht so unheimlich stark sind wird es schwer den Überblick zu behalten. Orientieren oder Level absuchen ist teilweise wirklich schwer.

Gerade wenn wir alleine unterwegs sind ist Battleborn nicht wirklich fordernd. Bereits nach wenigen Tagen nach Spielrelease war es für Einsteiger bereits unmöglich im Online Modus einen brauchbaren Start zu bekommen. Das Matchmaking berücksichtigt weder Erfahrung noch Spielerlevel, so macht es jedenfalls den Eindruck! Wir hatten nicht wirklich Spaß online, denn selbst wenn wir unsere Fähigkeiten komplett eingesetzt haben und unsere Gegner teilweise mit mehreren Magazinen beharken konnten hatten wir keinerlei Chance einzusteigen. Davon waren wir durchaus enttäuscht. Lediglich in der Redaktion intern hatten wir die Chance Battleborn zu genießen.

Battleborn (4)

2 thoughts on “Battleborn im Test

  1. Battleborn ist kaum der Rede Wert. Overwatch habe ich persönlich zwar noch nicht getestet aber Battleborn schaffts echt nicht im meine Top 500…

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