Korbleger oder Rebound? – NBA Live 16 im Test

Playstation 4 Spieletests TOP Slider

NBA-Live-16-LogoNBA Live 16 – Das hat uns gefallen

EA hat am Spiel gefeilt, das merkt man schon beim ersten Wurf. Eine neue Zielleiste wird eingeblendet wenn man einen Korbwurf versucht. Das erleichtert uns das Punkten doch sehr. Nicht jeder Spieler ist gleich, so ist es immer noch ein bisschen eine Frage von Glück, bzw. Wissen und Fähigkeiten, ob wir punkten können oder nicht. Trotz allem ist es in diesem Jahr wesentlich einfacher ein Spiel auch mal zu gewinnen. Im letzten Jahr hatten wir noch deutlich Schwierigkeiten.

Das Gameplay ist insgesamt deutlich flüssiger geworden und auch die Optik wurde noch einmal aufpoliert. Für den Karrieremodus ist es sogar möglich unser eigenes Gesicht einzuscannen. Auch diese Funktion ist durchaus brauchbar und macht zusätzlich Laune. Gerade im Karrieremodus wurde aber auch vieles verbessert, so finden wir wesentlich mehr Kommentare als im letzten Jahr, bekommen deutlich mehr Trainingsübungen, sogar ein eigenes Stadion können wir uns zusammenzimmern und upgraden.

NBA Live 16 (2)

Eine optisch sehr ansprechende Präsentation wird abgerundet von vielen neuen Animationen, auch abseits vom eigentlichen Spielgeschehen. Die Präsentation ist insgesamt sehr gut gelungen. Die Karriere ist nun auch offline spielbar, wobei die virtuelle In-Game Währung keine wirkliche Relevanz hat! Über das Touchpad können wir nun verschiedene Taktikoptionen einstellen und unser Mitspieler so noch ein bisschen besser kontrollieren. Die Optionen sind vielfältig und was uns ebenfalls sehr gut gefallen hat waren die vielen Möglichkeiten unsere Spieler zu individualisieren.

Die unterstützung von immerhin schon 25 Euro-League Teams und ein stabiler Onlinemodus runden den positiven Eindruck von NBA Live 16 eigentlich sehr gut ab. Auch der umfangreiche Soundtrack trägt deutlich zum Spielspaß bei. Insgesamt scheint dieser erste Eindruck schon einmal sehr gut zu sein.

NBA Live 16 (6)