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Battlefield V im Test – Sieg auf Ganzer Linie oder totaler Absturz?

Battlefield V – Das hat uns gefallen

Der Multiplayer-Modus ist und bleibt das Herzstück des Titels. Das Gunplay ist hervorragend, jede Waffe fühlt sich einzigartig an und lässt sich nicht nur optisch individualisieren, sondern mit einem kleinen Skilltree spürbar verbessern. Für jede Waffe stehen uns acht Verbesserungen zur Verfügung, wovon wir vier aktiv einsetzen können, diese verbessern zum Beispiel die Nachladezeit der Waffe, die Feuerrate, Größe des Magazins oder die Zielsicherheit aus der Hüfte zu schießen. Hiermit könnt ihr eure Waffe eurem individuellen Spielstil anpassen und noch effizienter auf dem Schlachtfeld agieren.

Insgesamt stehen euch zur Zeit nur acht Karten zur Verfügung, die jedoch durch Vielfalt für Abwechslung sorgen. Die Schlachtfelder erstrecken sich auf die Gebiete Norwegen, die Niederlande, Nord Afrika und Nord Frankreich, wobei sich die Größen der Karten unterscheiden und für unterschiedliche Vorgehensweisen ausgelegt sind. Während die Wüste Afrikas auf der Map “Hamada” eher auf ein fahrzeuglastiges Gameplay ausgelegt ist, liegt der Fokus in den engen Straßen “Rotterdams” auf den Infanterieeinheiten und die Karte “Twisted Steel” wird Infanteristen sowie Fahrzeug Begeisterten Spielspaß bieten. Drei unterschiedliche Modi stehen euch derzeit zur Verfügung, wovon ein Modus für 32 Spieler ausgelegt ist und kleinere Pendants der acht verfügbaren Karten liefert. Mit dem Liveservice „Tides of War“, welcher ab dem 04. Dezember an den Start geht, werden zusätzliche Inhalte wie Maps, Fraktionen, Waffen und Fahrzeuge erwartet. Publisher Electronic Arts verabschiedet sich von einem Season Pass und stellt „Tides of War“ jedem Spieler kostenlos zur Verfügung. 

Darüber hinaus wird das Squad-Gameplay mehr den je belohnt, denn jede Aktion dient dem Wohl der Kompanie. Egal, ob ihr Abschüsse erzielt, Barrikaden aufbaut, einem Kollegen Feuerschutz gebt oder ihn wieder heilt – So ziemlich jede Aktion wird mit Punkten belohnt. Mit dem Punkten wiederum kann der Squad-Leader verherrende Aktionen ausführen, wie den V1-Luftschlag, welcher alles auf seinem Weg in Schutt und Asche verwandelt. Auch die Panzersteuerung ist uns positiv ins Auge gefallen, so orientieren sich die Entwickler scheinbar bei dem Panzer-Primus “World of Tanks” und verändern die Rotationsgeschwindigkeiten der Türme. Kleinere und leichtere Panzer können ihren Turm schneller drehen als große und schwere Panzer wie der deutsche Tiger 1 Panzer. So haben nun auch Infanteristen die Chance, die Kolosse auszutricksen und die ebenfalls vorhandenen Schwachstellen – allen voran das Kettenfahrwerk – auszuschalten.

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Über Egor Sommer (772 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^

8 Kommentare zu Battlefield V im Test – Sieg auf Ganzer Linie oder totaler Absturz?

  1. Guter Artikel!
    Wieder etwas gelernt 👌🏻😋🎮

  2. Guter Artikel :)
    Wieder etwas gelernt! 👌🏻 😋

  3. Ich persönlich finde das neue Battlefield vollends gelungen. Durch die unglaubliche Nähe zur Realität und der bombastischen Grafik des Spiels wird man regelrecht in die damalige Zeit zurückgebeamt. Es kann schon vorkommen, dass man denkt man würde gerade wirklich in Rotterdam einen Strassenkampf kämpfen während man doch nur Zuhause vor der Konsole sitz – Von mir deshalb 5/5 Sternen.

  4. Bis jetzt bin ich mit dem Spiel eigentlich sehr zufrieden,
    hier und da nen paar kleinere bucks aber macht gut Laune :)

  5. Endlich mal wieder ein Battlefield Teil der mir echt gut gefällt. Zocke.es momentan sogar lieber als BO4 .

  6. Volker Zinke // 23. November 2018 um 08:09 //

    Ich habe das Spiel jetzt so circa 10 Stunden im MP gespielt und ne halbe im SP und ich muss sagen es bockt schon ziemlich. Ich meine es hat sich nicht viel geändert zu den Vorgängern. Die Maps sind klasse, das Teamgefühl (wenn man mit Kumpels spielt) ist da und die Optik ist gut.
    Ein paar Macken hat es noch aber das wird mit Sicherheit gepatcht. Einziger Negativpunkt im MP ist, dass man die Gegner nicht mehr so einfach markieren kann.Das fehlt mir schon ziemlich. Aber ich habe Hoffnung das es noch ergänzt wird.
    Für mich ist BFV definitiv besser als BF1.

  7. Patrick E // 23. November 2018 um 06:03 //

    Ich hab bisher alle Battlefield Teile gezockt aber der neue enttäuscht mich irgendwie

  8. Manfred Froese // 23. November 2018 um 00:37 //

    Ein super Test danke euch glaub das Game brauche ich

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