Battlefield V im Test – Sieg auf Ganzer Linie oder totaler Absturz?

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Battlefield V – Zusammenfassung und Bewertung

Wer sich überlegt das Spiel nur wegen der Einzelspieler-Kampagne zu kaufen, dem können wir davon nur abraten. Mehr als eine solide Shooter-Kost hat DICE hier nicht zu bieten und nach knapp 3-4 Stunden ist auch schon alles gelaufen. Wer jedoch den Multiplayer-Modus im Auge hat, dann können wir nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Mit “Battlefield V” liefern die Entwickler einen Titel ab, der sich wieder eigenständig anfühlt und kehren nicht nur mit der Wahl des zweiten Weltkriegs zurück zu ihren Wurzeln. Das Gunplay ist großartig, jede Waffe fühlt sich einzigartig an und kann durch einen kleinen Skill-Tree dem persönlich Spielstil besser angepasst werden. Auf den riesigen Schlachtfeldern für bis zu 64 Spielern entfaltet “Battlefield V” sein volles potenzial und lässt Spieler als Infanteristen, Piloten oder Panzerführer aufeinander los. Dabei wird Teamplay sinnvoll belohnt und motiviert umso mehr Aktionen zum Wohle der Truppe auszuführen. Selbst als einsamer Wolf fühlt man sich als Teil eines großen ganzen zu sein.

Mit nur zwei Fraktionen (Deutsche, Briten) und den acht Maps ist der Umfang noch etwas dürftig, doch DICE verspricht alle Spieler mit dem kostenlosen DLC-Programm “Tides of War” kontinuierlich mit neuen Inhalten zu versorgen. Nur wenn DICE seine Versprechen halten kann und über einen längeren Zeitraum den Titel mit neuen Inhalten füttert, kann “Battlefield V” zu einem langfristigen Erfolg werden.

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