Ubisoft Creative Director: Keine Ankündigungen mehr Jahre vorher

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Wieder einmal meldet sich Todd Howard zu Wort, seines Zeichens Creative Director bei Bethesda. Gerade in den letzten Jahren habe es sich eingebürgert das immer mehr Spiele angekündigt werden. Natürlich ist das nicht unbedingt schlecht, aber vielleicht sollten gerade die Publisher ein bisschem mehr Nachdenken was die Ankündigung von Spielen angeht.

Werfen wir doch einfach mal einen Blick auf The Witcher 3, ein Spiel das lange angekündigt worden ist, ein tolles Spiel, garkeine Frage, The Witcher 3 ist ein Kunstwerk auf dem Gamesmarkt, allerdings nicht von Bethesda und vor allem hat The Witcher 3 ordentlich Haue kassiert. Immer wieder gab es neue Dinge, die keiner erwartet hatte, Grafik Downgrades, Framerate Downgrades und vieles mehr. Das gab Diskussionen ohne Ende.

Aus diesem Grund ist Todd Howard der Meinung das eine langfristige Ankündigung Schwachsinnig ist. Er sagte dazu:

“Ich würde gerne, dass sich das zu einer Norm entwickelt. Ich hoffe, dass die Art, wie wir es mit Fallout gemacht haben, verändert, was viele andere machen und wie erfolgreich es auf dem Weg wird. Ich denke, dass einige Leute anfangen werden das so zu machen. Das ist meine Hoffnung. Auch als Gamer möchte ich für eine bestimmte Zeit gespannt sein und ich möchte nicht, dass das wieder weg geht. Manchmal wird was angekündigt, dass ich sage “Ich möchte das sofort kaufen!“. Und dann muss ich warten.”

Wir sind der Meinung:

Das es ein Fallout 4 geben würde war schon lange klar, aber durch die recht kurze Ankündigungsfrist und das Ganze kurz vor der Gamescom konnte man natürlich klar machen das man ein tolles Spiel hat, ohne das es Downgrades gab, ohne das tausende Gerüchte das Spiel schlechter gemacht haben. ICH PERSÖNLICH DENKE: Bethesda hat es absolut RICHTIG gemacht! Die Kampagne um Fallout 4, winzig, klein, Geheimnisvoll… genauso muss es sein!

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