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Rückblick: Das war Batman Arkham Asylum

Batman Arkham asylum LogoBatman Arkham Asylum – Das hat uns gefallen

Batman kennen wir eigentlich alle und Batman Arkham Asylum erfüllt genau die Vorstellungen die wir vom dunklen Rächer hatten. Die Stimmung stimmt vom ersten Moment bis hin zur letzten Sekunde des Spieles. Optisch ist Batman Arkham Asylum schon einmal eine richtig tolle Sache und sehr gut gelungen. Die dunklen Ecken und die alten Gebäude, die versteckten Geheimnisse und die dunklen Orte sorgen immer wieder für eine Überraschung und ein unwohlsein im Magen. Genau so muss sich ein Batman anfühlen, dann klappts auch mit dem Spielehit.

Das Spielprinzip baut auf eine sehr einfache Steuerung auf. Wir haben lediglich einen einzigen Knopf um Angriffe zu starten. Das hört sich erstmal seltsam an, ist aber unheimlich praktisch. Während der Kämpfe wählt der dunkle Rächer die richtigen Moves einfach selbst und erreicht so alles was er möchte. Doch wir müssen während des Kampfes noch einiges mehr im Auge behalten, denn wir müssen neben heftigen Angriffen auch Blocks zum richtigen Zeitpunkt ansetzen, ansonsten kann es sehr schnell schmerzhaft werden. Unter der Fledermausmaske steckt immerhin kein Superheld sondern Bruce Wayne und der ist bekanntlicherweise steinreich aber trotzdem ein Mensch. Auch wenn der Batsuite ihn gut schützt hält der keine Kugeln ab und verleiht Batman auch kein ewiges Leben. Es ist also selten sinnvoll einen frontalen angriff zu starten, es ist durchaus sinnvoll sich in den Schatten zu verstecken und die Feinde nach und nach auszuschalten, eben lautlos und heimlich, so wie es Batman machen würde, sozusagen der BWoF “Batman Way of Fighting”!

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Natürlich wäre Batman nicht Batman wenn wir uns nur auf unsere Fäuste verlassen könnten. Wir setzen alles ein was wir kennen, Battarangs genauso wie die Seilkanone und andere technische Finessen. Trotzdem haben uns auch die NPC´s gefallen. Unsere Gegner wirken authentisch zumindest wenn man die Batman Movies zugrunde legt. Neben der eigentlichen Main Story gibt es eine Menge anderer Dinge zu entdecken, Rätsel zu lösen und Upgrades freizuschalten. Das sorgt zusätzlich für eine Menge guter Laune.

Wir erhalten neben den ganzen Extras und Upgrades aber auch eine Menge Hintergrundinfos zu vielen Charakteren. So stolpern wir zum Beispiel über die ein, oder andere Krankenakte, erfahren wie unsere Feinde eigentlich zu ihrer psychopatischen Ader gekommen sind oder wie sich die ganze Krankheit eigentlich entwickelt hat.

Zusätzlich erleben wir Batmantypische Prügeleien in großem Stil. Wir tappen in Jokers Fallen die teilweise sehr ausgefuchst sind, denn eins war Joker nie: Dumm! Zusätzlich können wir immer wieder Szenen erleben in denen es wesentlich sinnvoller ist wie ein echter Batman vorzugehen. Sprich raus aus den Schatten, Gegner kaltstellen und wieder verschwinden!

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Über Frank Ludwig (2504 Artikel)
Frank zockt seit er denken kann und lebt für seine Hobbies. Als Hobbyautor, Webmaster, CEO und Mädchen für alles weiß er viel, aber nicht alles. Was immer ihr wissen wollt, sucht oder braucht, Frank hat eine Lösung für euch, und wenn er die Antwort bei seinen zuverlässigen Kollegen suchen muss ;-)

4 Kommentare zu Rückblick: Das war Batman Arkham Asylum

  1. Das mit der farbigen 3D Brille wusste ich noch gar nicht! Muss ich gleich mal ausprobieren!

  2. Krass! Ich danke dir für deine Mühe!!! Super Rezension !!!

  3. Jopp das andere Batman also Arkham City kommt auch noch im Rückblick…

  4. Schöner Beitrag !
    Kommt denn noch mehr dazu ?

    MfG Zachi von

    Zachis Game Channel

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