NHL Legacy Edition im Test

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NHL Legacy Edition – Das hat uns nicht gefallen

Bereits bei NHL 16 bemerkten wir diverse Ruckler, die in der Menüführung auftraten. Leider ist auch die NHL Legacy Edition hiervon betroffen. Wenngleich während der Matches keine Probleme auftraten, so fühlte sich die Menüführung doch oftmals nicht flüssig an. Dies ist zwar für den Spielspaß irrelevant, solange die Matches flüssig laufen, wusste aber teilweise schon zu stören, zumal das Menü im Gegensatz zum Current-Gen-Ableger eher minimalistisch gehalten ist.

Wenngleich das Stadiongefühl schon sehr gut rüberkommt und die Möglichkeiten im Rahmen eines Sportspiels schon sehr umfassend sind, so fehlen doch hin und wieder einige Details. In der Spielerkarriere hätten wir uns z.B. mehr Interaktion mit dem Team oder dem Coach vor den Matches gewünscht. Ob Taktikbesprechungen oder anderweitige Anweisungen vor dem Spiel, so etwas hätte sicher für noch mehr Atmosphäre gesorgt. Stattdessen bekommt man nur kurze Hinweise, wenn man denn schon ausgewechselt wurde. Hier steckt noch ein wenig verstecktes Potential.

Zu guter Letzt fehlt natürlich ebenso wie in NHL 16 eine deutsche Tonspur für die Kommentatoren. Diese machen zwar einen soliden Eindruck, sind aber leider nur auf englisch verfügbar. Schade.

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