NHL Legacy Edition im Test

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NHL Legacy Edition – Das hat uns gefallen

Selbstverständlich kann die NHL Legacy Edition optisch nicht mit der Current-Gen-Version NHL 16 mithalten. Dennoch muss es sich auch nicht verstecken. Bedenkt man, dass es sich um einen Last-Gen-Titel handelt, so macht es optisch durchaus noch etwas her, wie sich auch in dem Vergleichsvideo auf der ersten Seite zeigt.

Noch besser als die Optik haben uns jedoch die vielfältigen Möglichkeiten innerhalb des Spiels gefallen. Ob Realismus Fan oder aber begeisterter Anhänger schneller Action. NHL Legacy Edition bietet viele Einstellungsmöglichkeiten von realistischer Simulation bis hin zu arcadiger Action, sowohl was die Steuerung als auch die Spielregeln angeht. Ist das noch nicht genug, so gibt es den klassischen Spielmodus, in dem das Spiel aus dem Jahre 94 mit aktueller Grafik spielbar ist. 2 Tasten, viel Gewalt. Mehr kurzweilige Action findet man kaum. Aber auch echte Eishockey-Fans kommen im Be a Pro Modus auf ihre Kosten. Hier entscheidet jeder Spielzug und jede Aussage/Handlung in Interviews oder privaten Events über die eigene Karriere.

Ob Spieler oder Managerkarriere gewählt wird, spielt in NHL Legacy Edition eine merkbare Rolle. Entscheidet man sich z.B. für eine Karriere als Spieler, so muss man auch mit den Entscheidungen des Trainers leben und sich mit ihm, dem eigenen Team und den Fans gut stellen. Ansonsten kann es gut passieren, dass man den Puck seiner Mitspieler nicht mehr bekommt, einfach ausgewechselt wird oder gar aus dem Team fliegt. Dies bildet einen weiteren Ansporn während des Karriere-Modus sowohl das spielerische Können aber auch den eigenen Charakter von der besten Seite zu zeigen! nhl-legacy-Screenshot1

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