Just Cause 3 angezockt – Erste Eindrücke von der Gamescom

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Es ist schon eine Weile her das Rico von seinem letzten Inselurlaub “flüchten” musste, irgendwie war das ganze nicht so wie gewünscht. Nach seiner Flucht ist Rico der Agency wieder beigetreten und erfüllt nun wieder einige interessante Missionen, die ihn, welche Überraschung, mal wieder in ein tropisches Inselparadis führen. Dieses Mal ist das ganze aber ein bisschen mehr in einem Mediterranen Ambiente angesiedelt, daher auch unser neuer Kompanion, Mario… nicht Super Mario… Das ist kein Nintendospiel Freunde… also wirklich was ihr nun wieder denkt…

Ob der Witz jetzt gezündet hat kann ich natürlich nicht beurteilen, was aber auf jeden Fall zündet ist der Trailer zu Just Cause 3 der einen der Hauptbestandteile des Spieles besonders hervorhebt, schaut doch mal rein…

Wir haben uns natürlich nicht nur die wirklich, wirklich, wirklich heftig effektvollen Explosionen angeschaut, die jedem Pyromanen ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern würden sondern vor allem auch das eigentliche Gameplay. Leider konnten wir nicht viel davon sehen aber was wir neben den “nicht spielbaren Präsentationen” gesehen haben sah schon richtig gut aus. Besonders viel wert wurde wohl auf die Umgebungsgrafik gelegt. Wir haben ein zufälliges Wetterevent gesehen, ein bisschen Regen und schon glänzt die Ganze Umgebung. Wirklich schön, da geht einem das Herz auf. Hoffen wir nur das diese Grafik auch auf unseren Konsolen erreicht werden kann.

Besondere Gameplayneuerungen sind zum Beispiel das ihr Fahrzeuge, von denen es eine Ganze Menge geben wird, nun auch als Waffen einsetzen könnt. Ihr könnt zum Beispiel gezielt einen Panzer mit einem Sportwagen ausschalten, falls das denn so notwendig werden sollte, aber wem erzähle ich das!? Ist es notwendig? Nein! Aber es macht einfach Spaß!

Unserer Schätzung nach sollte es etwa 100 verschiedene Fahrzeuge geben, vom Motorrad bis hin zum Träcker ist alles vorhanden. Ihr könnt die Fahrzeuge in Zukunft auch gleich in einer Art Garage/Sammlung ablegen und an jedem beliebigen Ort spawnen lassen. Spawnen ist nicht ganz der richtige Ausdruck, die Waffen und Fahrzeuge werden von euren Rebellenfruenden abgeworfen.

Just Cause 3 Screenshot gamescom

Interessant ist das die Fahrzeuge dadurch wesentlich leichter verfügbar sind und natürlich auch wesentlich schneller verfügbar als bisher. Dadurch dürfte sich der Spaß beim zerstören noch einmal erhöhen. Besonders interessant ist das die Militärbasen nach ihrer Einnahme nun als Challenges dienen werden. Ihr könnt hier auf maximale Zerstörung spielen und dabei noch richtig Punkte sammeln.

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt hört sich vieles sehr vertraut an. Wir haben uns im Spiel auch sehr schnell wiedergefunden. Wir kämpfen gegen ein Militärregime an dessen Spitze ein größenwahnsinniger Diktator spielt, helfen den Menschen und unterstützen die Rebellen. Das hört sich doch arg an wie Just Cause 2 und scheint auch auf den ersten Blick keinen großen Unterschied zu machen. Laut den Entwicklern soll aber vor allem der Story eine deutlich höhere bedeutung zukommen und wir werden wesentlich mehr in diese Richtung eingebunden.

Persönlich fanden wir uns beim Versuch Just Cause 2 zu spielen immer wieder beim sinnlosen zerstören wieder, das soll ein wenig eingedämmt werden und es soll gute Gründe geben der Storyline auch zu folgen. Was wir bisher sagen können ist das es eine wesentlich flüssigere Action, hübsche Explosionen und detailliertere Schadensmodelle. Hier sehen wir schnell das zerstörbare Objekte nun wirklich darauf reagieren was wir gerade beschießen und nicht einfach in sich zusammenbrechen, obwohl wir auf eine andere Stelle geschossen haben. Insbesondere aber die Wettereffekte machen einen verdammt schönen Eindruck. Wir haben unsere Version leider lediglich auf einem PC gespielt und hoffen natürlich für uns alle das die Grafik auf der aktuellen Konsolengeneration nicht allzusehr nach unten abgewertet wird.

Just Cause 3 erscheint für alle gängigen Plattformen am 1.Dezember 2015.

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