Driveclub VR im Test

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Driveclub VR – Das hat uns nicht gefallen

Was uns nicht gefallen hat war natürlich irgendwo die schlechte Auflösung des Playstation VR. Nein wir wollen darüber nicht meckern, aber die Darstellung von Driveclub VR leidet doch sehr sehr stark unter der verpixelten Grafik die immer wieder zu Problemen führen kann. Ich selbst bin Autofahrer und fahre in der Regel sehr vorausschauend. Das fällt mir in Driveclub VR an vielen Stellen wirklich nicht einfach, da ich teilweise einfach nciht vorausschauen kann, da die entfernten Dinge meist in wenigen Pixeln verschwinden. Wir müssen deutlich reaktionsfreudiger sein als bisher.,

Was auch ein wenig nervig ist, ist die Tatsache das wir unsere Clubs und Profildaten aus dem klassischen Driveclub nicht übernehmen konnten. Wir hätten sehr gerne unseren Club wieder aufleben gelassen, aber von neuem beginnen, nachdem ich alleine am Fahrzeugdesign für den Club gut und gerne 2 Tage gebastelt hatte!? Nein Danke.

Driveclub VR kostet 40 Euro, ein fairer Preis wie wir finden, allerdings gibt es das Upgrade von Driveclub für Besitzer der klassischen Version für 20 Euro zu kaufen. Dazu muss man allerdings den Season Pass kaufen, was eigentlich auch keinen Sinn macht. So müssen wir den Season Pass jetzt doch noch kaufen, nur weil wir ein Spiel antesten wollen, das wir vielleicht garnicht mehr spielen wollen!? Klingt irgendwie seltsam. Die Preisstruktur gefällt uns nicht wirklich, vor allem wenn wir sagen das Driveclub VR mit 40 Euro eigentlich ein recht günstiges Spiel ist, angesichts dessen was das klassische Driveclub gekostet hat.

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2 thoughts on “Driveclub VR im Test

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