Driveclub VR im Test

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Driveclub VR – Das hat uns gefallen

Driveclub ist Sony´s Rennspiel der Oberklasse. Wir fahren in diesem Spiel eigentlich nie gegen Computergegner sondern immer gegen aufgezeichnete Geister von echten Spielern. Das hat den Vorteil das man immer recht realistisch unterwegs ist. Das Spiel selbst passt in den verschiedenen Modi den Schwierigkeitsgrad immer wieder an, so das wir immer eine Herausforderung vor uns haben. Das funktionierte eigentlich schon immer ganz gut. Driveclub an sich macht unheimlich Spaß, die Frage ist aber was es mit dem VR Headset leisten kann.

Wir haben Driveclub mit dem Playstation VR insgesamt 6 Stunden am Stück gespielt, das war die längste Zeit, die wir das Playstation VR bei einer Person am Stück, mit Driveclub VR, getestet haben. Es ist bei uns keinerlei Motion Sickness aufgekommen. Auch die schnellen Bewegungen konnten uns nicht aus der Ruhe bringen. Wir können uns an dieser Stelle also nicht beschweren das wir irgendwelche Probleme mit dem Spiel oder dem Playstation VR haben würden. Von unserer Seite aus ist also alles in bester Ordnung was diesen Punkt angeht.

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Bei Driveclub VR ist natürlich die Cockpitansicht das beste was wir erwarten können. Wir finden uns in detailliert modellierten Fahrerkabinen wieder die uns wirklich begeistern. Wir wollen förmlich nach dem Schalthebel greifen und andere Bedienelemente nutzen, aber soweit sind wir im VR Bereich noch nicht. Dennoch ist die Immersion in Driveclub VR sehr hoch. Der Geschwindigkeitsrausch kommt zwar nicht auf, dafür ist die Grafik nicht optimal, aber dennoch fühlen wir uns durchaus sehr gut am Steuer unserer virtuellen Rennmaschinen.

Während wir uns mit unseren Flitzern über die Strecke bewegen ist es sehr positiv das wir durch normale Kopfbewegungen auch das Bild verändern. Dadurch kommt ein wesentlich natürlicheres Fahrgefühl auf und das allgemeine Verhalten, so wie wir es auch im richtigen Auto machen würden, wird mehr gewährleistet. Dadurch verbessern sich nicht nur die Rundenzeiten sondern, oder vor allem, auch die Kontrolle über unser Fahrzeug. Hatte das klassische Driveclub noch einige Probleme mit der Steuerung, die gerade für Einstieger schwer zu meistern war, so ist Driveclub VR dank dem höheren Realismus deutlich besser gelungen. Hier reicht es schon wenn man ein bisschen Fahrerfahrung mitbringt. Dank der 3D Darstellung haben wir eine wesentlich bessere Vorstellung von Brems- und Driftmanövern.

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