Ubisoft gelobt: Keine wichtigen Spielinhalte mehr per DLC

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Ubisofts Vice President of Live Operations Anne Blondel-Jouin hat sich gegenüber GamesIndustry.biz geäußert man wolle keinerlei essentielle Spielinhalte mehr per DLC nachreichen. Das Thema Monetarisierung von Videospielen sei ein heiß diskutiertes Thema. Immer wieder haben wir in den letzten Jahren feststellen müssen das Spiele aufgeteilt worden sind, in Hauptspiel mit Multiplayer und Storymodus, will man aber Waffen, Fahrzeuge, Skins und Gegenstände nutzen muss man nachkaufen. Ebenfalls für die meisten Karten muss nachgekauft werden. Auf diese Art und Weise sind in den letzten Jahren teilweise die doppelten oder dreifachen Summen für ein Spiel kassiert worden.

Was Ubisoft laut Blondel-Jouin auf keinen Fall mehr machen will ist das Spielerlebnis nachträglich erst zu vervollständigen. Als gelungenes Beispiel für die neue Strategie nennt Blondel-Jouin Rainbow Six Siege, das Häppchenweise in Seasons erscheint. Nun zum einen ist es natürlich löblich Spiele wie Asassins Creed oder Watchdogs nicht mehr in DLC´s zu vervollständigen, andererseits gibt Blondel-Jouin damit natürlich auch zu das Ubisoft so vorgegangen ist. Man wolle in Zukunft nur noch DLC´s anbieten die “noch etwas On-Top setzen”. Nun das bedeutet dann das wir eigentlich keinerlei wirkliche Änderungen erwarten dürfen, doer wie verstehen wir das!?

Wir sehen es naturgemäß etwas skeptisch wenn ein Publisher und Entwickler seine Fehler einsieht und Besserung gelobt, wirkliche Veränderungen gab es in der Vergangenheit kaum. Dennoch hoffen wir nun darauf das wir in Spielen wie Asassins Creed keine Konsolenspezifischen Inhalte mehr sehen werden oder dergleichen…

… wie seht ihr diese Ankündigung?

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