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Sekiro: Shadows Die Twice – Miyazaki zur Wiederauferstehung und weiteren unterschieden zu “Dark Souls”

In einem aktuellen Interview mit den Kollegen von Eurogamer sprach das Oberhaupt von From Software und Director hinter “Sekiro: Shadows Die Twice” Hidetaka Miyazaki über den Tod im Spiel, das Wiederauferstehungssystem und weiteren Unterschieden zur bekannten “Dark Souls”-Reihe.

Activision und From Software arbeiten gerade zusammen am Action-Adventure “Sekiro: Shadows Die Twice”, welches Anfang 2019 für Playstation 4, Xbox One und den PC veröffentlicht werden soll. Hidetaka Miyazaki sprach in einem aktuellen Interview mit den Kollegen der Eurogamer über das Spiel und gab an, dass die Spieler eine Menge Tode durchleben werden. Im Falle eines Todes werden die Spieler jedoch die Möglichkeit haben ihren Recken wiederzubeleben. Dieses Wiederauferstehungssystem ermöglicht den Spielern ganz neue taktische Manöver, so kann man abwarten bis die Gegner das Interesse verlieren, hinterrücks wieder aufstehen und aus dem Hinterhalt angreifen. Anders als bei den “Dark Souls”-Spielen wird man nach dem Tod nicht an ein sicheres Gebiet (Lagerfeuer) teleportiert.

Dazu sagte Miyazaki: “Die Absicht ist, dass der Spieler eine Menge sterben wird. Dies geschieht im Kern aufgrund des Konzepts eines Ninja-Protagonisten. Als Ninja ist man etwas weniger ausgerüstet als der durchschnittliche Samurai oder Ritter. Man befindet sich immer am Rande des Todes und wir möchten, dass sich jeder Kampf intensiv anfühlt ─ wir möchten die Spieler dieses Risiko und diese Angst spüren lassen, die mit der Schlacht und der direkten Konfrontation mit diesen Gegnern zusammenhängt. Um dies zu erreichen, muss der Spieler eine Menge sterben. Wenn er stirbt, neu spawnt und wieder stirbt und es dann erneut versucht, fühlt es sich nicht gut an. Deshalb benötigten wir etwas, um dies zu lösen und daraus entstand das Wiederauferstehungssystem.”

Darüber hinaus gab Miyazaki an, dass die Spieler trotz des Wiederauferstehungssystems weiterhin angst vor dem Tod verspüren werden. Der “Gestank des Todes” soll jedem Kampf anhaften und man plane nicht das Spiel leicht oder Herausforderungen anspruchslos zu gestalten. Dementsprechend werde das Wiederauferstehungssystem einigen Einschränkungen unterliegen, wie einer Limitierung maximaler Wiederauferstehungen und einer eigenen Strafe für den Tod des Spielers, welche auch ins Spielkonzept passen soll.

Über Egor Sommer (746 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^

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