Rückkehr eines alten Bekannten – Burnout Paradise Remastered im ultimativen Test

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Burnout Paradise Remastered – Fazit und Zusammenfassung

Auch wenn Burnout Paradise nun wirklich keine Offenbarung der Rennkultur darstellt wäre es doch sträflich gewesen die PS4 Generation nicht an diesem hervorragenden Arcade Racer teilhaben zu lassen. Viel zu viele Stunden kann man in diesem Spiel damit verbringen Werbetafeln zu crashen, Bauzäune über den Haufen zu fahren und die Gegend zu erkunden, ohne überhaupt eines der vielen Fahrzeuge zu ergattern die man dafür benötigt. Widmet man sich dem Rennmodus hat man viele Stunden Spaß, nur um festzustellen das man im nachhinein noch einen Rekord auf jeder Straße der Stadt aufstellen kann. Es gibt viel zu tun in Burnout Paradise und das Spiel kann uns Wochenlang an die Fernsehgeräte binden.

Dennoch ist und bleibt es, trotz der ganzen feinen, kleinen und größeren DLC´s, ein Arcade Rennspiel an dem man beim remastern kaum etwas verändert hat. Optisch hat sich natürlich vieles getan und auch spielerisch ist einiges flotter geworden aber wirkliche Neue Dinge gibt es nicht. Vielleicht hätte es eine weitere Insel oder eine Erweiterung durchaus Sinn gemacht um auch alte Spieler wieder zu locken. Dennoch kann man natürlich sagen, wer das Spiel nicht kennt, der wird absolut seinen Spaß an Burnout Paradise haben. Keine Frage sind 40 Euro an dieser Stelle mehr als nur gut angelegt. Wer Arcade Racing mag, das mit einer Prise Herausforderung, Simulation und verrückten Fahrzeugen wie dem DeLorian oder der Karre aus Ghostbusters gewürzt ist der MUSS hier einfach zuschlagen. Allen Fans der Serie könnte man auch raten die Sache gut sein zu lassen, aber wer Lust hat zurückzukehren nach Paradise City und DJ Atomica zu zeigen was Sache ist, der ist herzlich Willkommen. Wir waren jedenfalls glücklich diesen Ausflug wagen zu dürfen!

Kommentare, Anregungen und Ideen sind gerne gesehen…

… eure Marion…