NBA Live, endlich ein Fortschritt?

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NBA Live 19 – Das hat uns nicht gefallen

Entwickler Tiburon Studios hat zwar alles wirklich auf Null gesetzt und vieles neu gemacht, das merkt man auch an jeder Ecke und jedem Ende, aber zum Genreprimus von 2K ist immernoch ein großes Stück aufzuholen. Naja man muss der Fairheit halber erwähnen das die bisherigen Teile sich immer weiter vom Genreprimus entfernt haben, wir dieses Mal aber erstmals wieder näher kommen, das auch nicht gerade mit kleinen Schritten.

Dennoch muss man durchaus erwähnen das sich optisch zwar vieles getan hat aber immernoch einige Fehler in der Grafik auftreten. Immer wieder treffen wir auf Clippingfehler, die Tribüne variiert in ihrer Grafikqualität leider auch sehr stark. Was EA leider immernoch nicht zu verstehen scheint ist die Tatsache das Dialoge in einem Story Modus nicht aus Messenger Nachrichten bestehen sollten. Klar wir nutzen alle Messenger, aber ein paar Euro für Animationen und Vertonung sollte man schon bereit sein aufzubringen. So wirkt der Storymodus leider etwas angestaubt und dazugeschustert, so ale wäre er lediglich in ein fertiges Spiel nachträglich integriert worden.

Die Wiedererkennung der NBA Stars ist zwar großteils gut, aber in vielen Fällen fragen sich Kollegen, die wirkliche Basketball Fans sind, durchaus wen sie an der Ein oder Anderen Stelle vor sich haben. Der Wiedererkennungswert ist also wohl eher nur bedingt gut. Auch die allgemeine Atmosphäre ist nicht so gut wie bei NBA2K aber schon duetlich besser als noch vor 2 Jahren.

Zwischen NBA Live 19 und NBA Live 17 liegt viel Entwicklungszeit. Man merkt zwar das es deutlich besser geworden ist, aber gut ist leider nicht gut genug um den Trohn zu erobern.

NBA Live 19 (2)