Mirrors Edge Catalyst im Test

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Mirrors Edge Catalyst – Das hat uns gefallen

Zu allerst einmal ist Mirrors Edge Catalyst ein optischer Leckerbissen. Nicht nur die Protagonistin ist recht hübsch, sondern auch die gesamte Umsetzung ist irgendwie sexy. Natürlich ist die Welt die in Mirrors Edge gezeigt wird nicht sonderlich realistisch, zumindest optisch nicht, dennoch sieht sie verdammt gut aus! Wir haben das Spiel natürlich auf Playstation 4 getestet und da läuft Mirrors Edge Catalyst wirklich flüssig.

Gerade für ein Freerunner Spiel ist es natürlich wichtig das es schnell und zuverlässig läuft. Da Mirrors Edge sehr schnell ist wären Ruckler oder Zucken im Spiel absolut nicht mehr lustig, aber da können wir euch beruhigen, es läuft super. Das gesamte Gameplay steht und fällt bei Mirrors Edge Catalyst mit Grafik und Eingabeverzögerung, sprich der Steuerung. Aber auch bei der Steuerung konnten wir keinerlei Schwierigkeiten feststellen.

Mirrors Edge Catalyst (3)

Die Story an sich hat uns anfangs nicht sonderlich mitgerissen, konnte sich aber im laufe der Zeit durchaus ins Hirn brennen. Was uns aber wesentlich mehr mitgerissen hat war der kleine und feine Hintergedanken das Mirrors Edge Catalyst eines der besten Playstation VR Spiele wäre, das wir uns vorstellen könnten. Optisch kommt das Spiel auch mit einem Menuedesign daher das wirklich erahnen lässt das eine VR Umsetzung eventuell geplant sein könnte.

Die Idee ist natürlich super, auch wenn man sicherlich für einige Menschen eine Kotztüte ans Headset montieren müsste! Aber das sollte nicht der Hintergrund sein den wir dem Spiel bei der Bewertung zugrunde legen, dennoch ist die Idee doch super, oder was meint ihr?

Mirrors Edge Catalyst (4)

Mirrors Edge bietet uns ein schnelles und ausgefeiltes Gameplay. Wir bewegen uns auf den Dächern einer ganz besonderen Großstadt, die uns nicht nur Mittel und Wege bietet Dächer zu besteigen sondern auch ausgefeilte und extravagante Wege. Oftmals führt uns die Navigation zwar auf dem richtigen Weg, aber wenn wir nur ein bisschen mehr Risiko fahren wollen, können wir wesentlich schneller und besser werden. Wir werden auch schnell im Spiel selbstbewusster und riskieren mehr. Das Spiel macht uns fast zu Experten was das Freerunning angeht, natürlich nur zu theoretischen Experten, praktisch bringt uns das garnichts… Dennoch macht es tierisch Spaß.

Mirrors Edge kommt dazu mit einem Minimum an Gewalt aus. Klar hin und wieder müssen wir mal jemandem den Hintern versohlen, aber Schusswaffen kommen garnicht in Frage und den Tot führen wir auch außerordentlich selten einem Gegner zu. In der Regel schlagen wir unsere Opfer maximal K.O., was aber ausreichend ist. Selbst wenn diese mit großen Waffen auf uns losgehen. Selbst wenn wir unseren Feinden die Waffen abnehmen wollten würde uns das wahrscheinlich nichts bringen da alle Waffen biometrisch gesichert sind.

Mirrors Edge Catalyst (5)

1 thought on “Mirrors Edge Catalyst im Test

  1. Sehr gutes Review, gibt mir auf jedenfall Lust auf das Spiel. Ich denke ich werde das Spiel mal ausprobieren. Die Darstellung der Zukunft gefällt mir persönlich eigentlich ganz gut ( natürlich nur für ein Spiel)

    Danke und viele Grüße,

    Manuel

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