Vampyr im Test – Samariter oder kaltblütiger Mörder?

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Vampyr – Zusammenfassung und Bewertung

“Vampyr” ist keineswegs ein Totalausfall geworden, wie es sich an einigen Stellen möglicherweise ließt, dennoch hat es einige Schwächen, welche wir nicht außer Acht lassen wollten und welche die Konkurrenz deutlich besser macht. Angefangen bei den technischen Mängeln, wie Framedrops, lange Ladezeiten, hölzerne Animationen usw. bis zu den nicht nachvollziehbaren Gameplay-Entscheidungen, wie das permanente Heilen der Bürger, die Bannstufen und das mitleveln eurer Feinde. Zum Glück haben es die Entwickler von Dotnod Entertainment in Sachen Storytelling verdammt gut drauf, sodass aus “Vampyr” ein durchaus unterhaltsames Spiel geworden ist. Ich habe unzählige Stunden damit verbracht mehr über die Bewohner Londons herauszufinden und suchte verzweifelt in jeder dunklen Ecke, jeder Mülltonne und auf jedem Schreibtisch nach Hinweisen zu den einzelnen Personen, denn die Charaktere und deren Geschichten sind so herausragend ausgearbeitet, dass sie einem fast schon lebendig erschienen und sich deutlich von den üblichen NPCs eines Rollenspiels abheben. Freunde Storylastiger Spiele, kniffliger Entscheidungen und Rollenspiel-Fans sollten hier unbedingt zugreifen.

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