The Inner World – Wie schlagen sich Asposiens Bewohner auf den Heimkonsolen? Wir haben den Test

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The Inner World – Zusammenfassung und Bewertung

Den Mannen von Studio Fizbin ist ein grandioses Erstlingswerk gelungen, welches wir jedem Adventure Fan ohne bedenken ans Herz legen können. Der gut gewählte Soundtrack, die zeitlose Grafik mit ihren Handgezeichneten Charakteren und Hintergründen und vor allem die fantastische Vertonung machen das Spiel zu einem besonderem Erlebnis. Die Rätsel sind meistens logisch aufgebaut und bleiben größtenteils fair, die Geschichte kann ebenfalls Unterhalten, auch wenn diese etwas vorhersehbar ist. Die Steuerung ist der störendste Faktor und bremst den Spielfluss, sowie die Spielfreude ein wenig. Darüber hinaus trüben auch leider einige Bugs den Spielspaß. Im Sommer soll bereits der Nachfolger – The Inner World: Der letzte Windmönch – folgen und wir hoffen sehr, dass Studio Fizbin das Steuerungssystem überarbeitet. Mit dem “Asposischen Hilfssystem” hat man ein Hilfssystem integriert, welches stufenweise Tipps zum vorankommen liefert. Darüber hinaus war die Spieldauer mit knapp 6 Stunden etwas zu kurz für unseren Geschmack, aber das Preis/Leistungsverhältnis stimmt unserer Meinung nach bei diesem Titel, somit ist es ein nur ein nebenbei nennenswertes Manko. 

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