The Division – erste Gedanken

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Vor kurzem berichteten wir über unsere neue Partnerschaft mit der Facebook Community “Tom Clancy´s The Division Germany

Nun wird es Zeit auch noch unsere Gedanken über die verschiedenen Betaphasen mit Euch zu teilen, an denen wir teilnehmen konnten.

Zunächst jedoch: Worum geht es bei The Division überhaupt?

Eine verheerende Pandemie fegt durch New York City. Die Gesellschaft versinkt im Chaos. Die Stadt wird der Anarchie überlassen, die normalen Gesetzeshüter sind maßlos überfordert. Dies ist der Moment, in dem die speziell ausgebildeten Sleeper Agenten der Division in Aktion treten um die übrigen Überlebenden zu beschützen und ihnen neue Hoffnung zu geben.

Dabei handelt es sich um einen Deckungsshooter aus der Third-Person-Perspektive. Jedoch nicht nur das. The Division wird in letzter Zeit oftmals mit Destiny verglichen, da beide Spiele das gleiche Genre bedienen. Es handelt sich bei beiden Spielen um Massive Multiplayer Online Rollenspiele mit Shooter-Elementen. Ziel ist es also zunächst den eigenen Charakter zu Leveln und aufzurüsten.

Nun zu dem was uns bislang an The Division aufgefallen ist:

Die ersten 10-20 Spielstunden waren, trotz des sehr limitiert verfügbaren Spielinhalts, durchaus sehr unterhaltsam. Das hervorstechendste Merkmal des Spiels ist hierbei die Atmosphäre. Der postapokalyptische Flair kommt sehr gut rüber und hatte uns beim Test sofort in seinen Bann gezogen. Neben Passanten, die den Spieler gelegentlich um Hilfe anflehen, trifft man auch Plünderer sowie die sogenannten Cleaner an, welche die Pandemie durch komplette Auslöschung bekämpfen wollen und dabei keine Rücksicht auf das Leben der infizierten nehmen. Das ganze bekommt einen Hauch von Survival-Elementen, wenn man sich in der Stadt umsieht um die rar gesäten Ressourcen in den Trümmern der Stadt zu ergattern. Dieser Aspekt wird besonders im PVP-Gebiet, der sogenannten “Dark Zone”, deutlich. Hier können sich alle Spieler jederzeit gegen ihre Mitplünderer wenden um deren hart erkämpften/zusammen gesammelten Loot zu stehlen.

Spielerische Abwechslung sollen die verschiedenen Talente und Fähigkeiten geben, die durch Ausbau der Hauptbasis freigeschaltet werden. Hierbei handelt es sich um Dinge wie eine Heilgranate, Klebegranaten, einem Feindscanner, einem automatischen Geschützturm, einem Schutzschild und vielem mehr. Hier ist für jede Spielweise etwas dabei und kann auch noch jeweils individualisiert werden. Statt einer manuell auszulösenden Klebegranate, kann diese z.B. mit einem Bewegungssensor ausgestattet werden. Um diese Weiterentwicklungen freizuschalten müssen diverse Nebenaufträge in der Welt absolviert und damit entsprechende Ressourcen zusammengetragen werden.

Neben den Storymissionen und der PVP-Zone gibt es also auch noch einiges an Nebenaufgaben und sammelbare Collectables. Zu tun gibt es also offenbar genug und die Frage, die in der Beta noch nicht beantwortet werden konnte ist nun noch folgende: Wird Ubisoft es schaffen das Spiel auf Dauer mit Content zu füllen und im Gegensatz zu Destiny auch die Story ansprechend zu vermitteln?

Kommenden März werden wir es ja sehen. Was haltet Ihr vom bisher gezeigten Inhalt zu The Division? Habt Ihr selber schon in die Beta hereinschnuppern können? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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