Oculus Rift unter Beschuss: Hat Facebook aufs falsche Pferd gesetzt?

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Als Oculus Rift Gründer Palmer Luckey damals mit seiner VR Brille an die Öffentlichkeit trat haben viele ihn belächelt, doch davon lies sich der etwas verschrobene Mann nicht beeindrucken. Die User gaben ihm damals via Kickstarter Recht und genauso recht, nämlich recht zügig wurden neue Projekte im Bereich VR bekannt. Als technischer Marktführer sollte Oculus Rift sich aber sehr schnell am Markt etablieren. Für gut 700 Euro ist die Brille jetzt seit kurzem offiziell im Handel. Gab es Anfangs noch viel hin und her wergen der Übernahme durch Facebook ist es darum schnell wieder ruhig geworden.

Jetzt meldete sich allerdings ein Spiele-Entwickler zu Wort, dem viele folgten. Super Hypercube Entwickler Kokoromi sowie das Polytron Studio haben bereits angekündigt das sie Oculus VR nicht mehr unterstützen werden. Auch Tommorow Today Labs sowie Scruta Games haben den Support eingestellt. Letztere gaben via Twitter bekannt:

Solange Palmer Luckey nicht zurücktritt, werden wir den Oculus-Support bei unseren Spielen bis auf Weiteres einstellen. Es geht dabei nicht um Politik“, so Scruta Games über Twitter. “Es geht darum, dass der Kopf eines Unternehmens rassistische Trolle finanziell unterstützt. Wählen darf er, wen er will.

Gemeint ist die Tatsache das Oculus Rift Erfinder Palmer Luckey jetzt als Unterstützer des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump geoutet wurde. Wir wollen an dieser Stelle keine wertigen erheben und auch niemanden angreifen oder politisch wirken, aber Donald Trump und sein Wahlprogramm passen eher nach Deutschland… 45 Sondereditionen wird es deshalb von Oculus Rift wohl keine geben, auch wenn an dieser Stelle eine braune Variante sicherlich interessant wäre… oder was meint ihr?

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