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All-Star Fruit Racing im Test – Frisch-fruchtiger Spaß oder langweiliger Einheitsbrei?

All-Star Fruit Racing – Das hat uns nicht gefallen

Was mir persönlich nicht gefallen hat ist, dass sich die kosmetische Veränderungen nur auf die Karts beschränken, dabei wäre es gerade bei den Fahrer mehr als nötig gewesen diesen einen individuellen Touch verpassen zu können. Die Fahrer sind völlig charakterlos und unterscheiden sich größtenteils nur farblich voneinander. Zudem gibt es zwar laut Entwickler über 32.000 mögliche Kart-Kombinationen, jedoch bleibt die Karosserie hauptsächlich identisch und man verpasst hier die Chance etwas mehr Variation ins Spiel zu bringen und mit der Konkurrenz in Form von “Mario Kart” auf Augenhöhe zu treten, welcher nicht nur Karts, sondern auch Motorräder, Buggys und andere interessante Vehikel zu bieten hat. Darüber hinaus lassen sich auch in “Mario Kart 8” alle Fahrzeuge zusätzlich kosmetisch modifizieren.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die teilweise viel zu langen Rennen, während einige bereits zwischen 1 und 4 Minuten beendet werden können, ziehen sich andere wiederum bis zu 10 Minuten lang. Das kann auf Dauer ziemlich ermüden und bremst zwischenzeitlich den Spielspaß aus, sodass wir das ein oder andere Mal froh waren mit einem Cup abzuschließen und zu pausieren. Auch der Umstand, dass alle Fahrzeuge gleich schnell sind hat uns weniger gut gefallen, auch wenn es aus taktischer Sicht bei dem ein oder anderem Spielmodi Sinn ergeben mag, schien es uns von Anfang an gleichgültig zu sein für welchen Charakter wir uns entscheiden. Lediglich in der ultimativen Fähigkeit unterscheiden sich die Fahrer, was aber kaum von Belang sein dürfte.

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