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Warum Prey sich lohnt… oder auch nicht!?

Prey – das hat uns gefallen

Die Story von Prey ist natürlich nicht unbedingt neu, Raumstation, schrecklicher Unfall, bedrohung für die gesamte Menschheit und so weiter… neu ist das nicht, aber es ist nicht die Frage wie die Story lautet, sondern wie sie rübergebracht wird und das kann Prey wirklich gut. Prey transportiert die Geschichte im gesamten Spiel sehr gut. Ohne zu Spoilern erfahren wir eine Menge innerhalb der ersten 2-3 Stunden des Spieles. Während wir gerade noch dabei sind uns zu orientieren erfahren wir alles was wir primär wissen müssen um unserer Aufgabe gerecht werden zu können.

Die Stimmung im Spiel ist immer wieder durch verschiedene Soundeffekte untermalt. Der Sound kann ebenfalls sehr gut Gefühle transportieren wie Aufregung zum Beispiel. Unsere Feinde sind eine Alienrasse namens Mimic. Schnell stellen wir fest das sie besondere Fähigkeiten haben, sich sehr gut tarnen können und ja, Prey schafft es tatsächlich an einigen Stellen, bereits am Anfang, uns zu erschrecken. Es ist kein Schreck der in Mark und Bein übergeht, aber wir zucken schon an einigen Stellen ganz gut. Gerade auch die Tatsache das die meisten Aliens auf die wir anfangs treffen klein sind und auch schnell wieder vor uns flüchten können, macht die Situationen noch etwas hektischer.

Prey Ps4 (7)

Optisch ist Prey gut aufgestellt. Wir haben es an der PS4Pro getestet, grafisch haben wir zwar bisher keinerlei besonders sehenswerte Effekte entdecken können, aber dennoch sieht das Spiel ganz gut aus. Die Grafik ist auf dem Stand der Technik und das gesamte Spiel läuft flüssig. Effekte wie Feuer, Elektrizität und solche Dinge sind gut umgesetzt.

Was uns ebenfalls gefällt ist die Tatsache das wir viele Storydetails mehr nebenbei erfahren. Wir lernen zum Beispiel wer unser Arbeitgeber eigentlich ist, wie sich die Geschichte des Unternehmens Transstar abgespielt hat und was gerade aktuell in der Welt los ist. Es gibt leider auch immer wieder nutzlose Storyschnipsel, aber es hält sich in Grenzen.

Prey Ps4 (1)

Was uns besonders gefällt ist die Tatsache das jeder Prey auf seine eigene Weise spielen kann. Ihr könnt zum Beispiel nach einer Schlüsselkarte für einen Raum suchen, ihr könnt aber auch einfach versuchen einen anderen Weg hinein zu finden. Das kann zum Beispiel auch der Weg aus der Station heraus sein. Ja ihr könnt durchaus auch durch den Weltraum schweben, trefft auf Gebiete mit fehlender Schwerkraft oder Mikrogravitation, in denen kaum noch Anziehung besteht. Das ändert die Spielweise immer wieder ein wenig.

Prey erfordert darüber hinaus ein gutes Stück an Taktik. Weniger die Haudrauf Taktik, sondern viel mehr die richtige Idee zur richtigen Zeit. Zusätzlich gibt es natürlich auch ein Crafting System mit dem ihr, sofern ihr die Pläne gefunden habt, immer wieder neue Waffen und Munition herstellen könnt. Auch diverse Werkzeuge können hier an den Fabrikatoren hergestellt werden.

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Über Frank Ludwig (2378 Artikel)
Frank zockt seit er denken kann und lebt für seine Hobbies. Als Hobbyautor, Webmaster, CEO und Mädchen für alles weiß er viel, aber nicht alles. Was immer ihr wissen wollt, sucht oder braucht, Frank hat eine Lösung für euch, und wenn er die Antwort bei seinen zuverlässigen Kollegen suchen muss ;-)

1 Kommentar zu Warum Prey sich lohnt… oder auch nicht!?

  1. Manuel // 1. Juni 2017 um 11:48 //

    Meiner Meinung nach ist das ein ordentliches Game, welches sich durchaus lohnt anzuschaffen. Tolle Story, gute Grafik.
    Beste Grüße,
    Manuel

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