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The 25th Ward: The Silver Case im Test – Zwischen Konzeptzeichnungen und leeren 3D Animationen


The 25th Ward: The Silver Case – Zusammenfassung und Bewertung

Also man muss schon ein Fan von verrückten und ziemlich abgedrehten Geschichte sein, um „The 25th Ward: The Silver Case“ etwas abgewinnen zu können. Zudem schadet es nicht, wenn euch das abwechselnde einblenden von Konzeptzeichnungen und leeren 3D-Animationen ein lächeln ins Gesicht zaubern kann. Denn viel mehr hat der Titel nicht zu bieten. Die eingefügten „Point&Click“-Elemente aus Old School Adventures, wo ihr noch selbst auswählen musstet „schaue dir dies und jenes an“ oder „nimm dies und jenes auf“ sind hier aufs wichtigste herunter gebrochen. Über ein dreidimensionales Dreieck wählt ihr eure Aktion aus, wie das umsehen, reden oder bewegen, doch sind eure Aktionen auch eingeschränkt und ihr müsst lediglich einmal jede Aktion ausführen, um mit der Geschichte fort fahren zu können. Ab und an werdet ihr auch mit Rätseln konfrontiert, die sind jedoch so banal, dass man diese kaum als Rätsel bezeichnen kann. Alles in allem ist das Spiel keine knappe 30€ Wert und man hätte es möglicherweise lieber ruhen lassen sollen, anstatt es mit einer Neuauflage zu versehen. Selbst beinharte Visual Novel Fans müssen zusätzlich skurrile Geschichten mögen, um mit diesem Titel warm werden zu können.

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Über Egor Sommer (612 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^

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