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PS3 Test: The Witch & The Hundred Knight – Vom Sumpf in die Welt

The Witch & The hundret Knight LogoThe Witch & The Hundred Knight – Das hat uns nicht gefallen
Natürlich kann nicht immer alles eitel Sonnenschein sein, und genauso ist das Spielprinzip auch ausgelegt. Leider kommt die Grafik von The Witch and The Hundred Knight recht seltsam daher. Die Grafik ist zwar süß und niedlich gestaltet, macht auch Spaß, bietet viele Details aber sie ist verschwommen. Nein das liegt definitiv nicht an unserem Fernseher, denn wenn sich auf dem Bildschirm nicht zuviel bewegt, also wir eine Zwischensequenz mit Story haben ist alles scharf. Bewegen wir uns aber schnell durch die Spielwelt wird es zügig unscharf.

Ein weiterer Punkt der uns stört ist die Tatsache das wir uns zeitbegrenzt in der offenen Welt bewegen. Wir haben auf unserem kleinen Dämon einen Helm mit einer Flamme, die wir nur an den Speicherpunkten und/oder an Metallias Haus aufladen können. Diese gibt uns eine gewisse Zeitspanne (oben Links im Bild) vor, die unterschiedlich schnell läuft. Wir sammeln Erfahrungspunkte für das töten von Gegnern mit diesen wir entweder unsere Kraft für das jeweilige Level aufwerten können, oder unsere Zeit ein wenig verlängern. Ebenfalls können wir im Austausch gegen Zeit auch unsere Lebensenergie wieder auffüllen. Fast alles was wir machen, vor allem unsere Bewegung außerhalb von Sumpfgebieten kostet uns Zeit.

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Diese Zeitbegrenzung stellt uns vor ein andauerndes Problem. Vor allem wenn wir gegen einen Bossgegner kämpfen kann diese Zeitbegrenzung schon sehr nervig wirken. Ebenfalls die Tatsache das wir in jedem Level die Fähigkeitspunkte erneut vergeben müssen hat uns nicht wirklich begeistert. Natürlich müssen wir an dieser Stelle natürlich wieder das übliche maulen anbringen… wir haben keine deutsche Übersetzung. Bei diesem Spiel wäre der Aufwand nicht allzu groß gewesen eine lokalisierte Version zu erschaffen, da viele Storymomente lediglich über Text gelöst werden. Selbst wenn nur dieser auf deutsch wäre würde das dem Spiel deutlich mehr Spieltiefe verleihen.

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Über Frank Ludwig (2257 Artikel)
Frank zockt seit er denken kann und lebt für seine Hobbies. Als Hobbyautor, Webmaster, CEO und Mädchen für alles weiß er viel, aber nicht alles. Was immer ihr wissen wollt, sucht oder braucht, Frank hat eine Lösung für euch, und wenn er die Antwort bei seinen zuverlässigen Kollegen suchen muss ;-)

4 Kommentare zu PS3 Test: The Witch & The Hundred Knight – Vom Sumpf in die Welt

  1. Ich war auch überrascht das es als Hack´n´Slay rübergekommen ist. Bis auf die teilweise recht langatmigen Storyszenen (kennen wir ja von Japanspielen zur genüge) und die leicht verschwommene Grafik ist es eigentlich sogar ein Titel bei dem ich das spielen mal empfehlen würde. Also ich fands lustig. Wäre es anständig deutsch lokalisiert gewesen hätte das Spiel sogar ordentlich Potential auch hier mal wieder groß rauszukommen…

  2. Ach mir würds schon reichen wenn ich die Liste: „Sollte mal wieder gespielt werden“ mal anfangen könnte 😉 Im Moment bleib ich aber leider über Amazon Prime Instant Video bei „Doctor Who“ hängen…

  3. Schön ausführliche Bewertung 🙂 Ich mag ja Nis America Spiele vom Stil sehr – damit haben ja einige ihre Probleme ;D Kommt auf meine Wunschliste – die sollte ich mal anfangen abzuarbeiten ^^ –

  4. Wow das klingt richtig gut hätte ich jetzt nicht erwartet muss das spiel auch irgend wann dann mal zocken.

Kommentare sind deaktiviert.

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