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Nioh auf Herz und Nieren getestet

Nioh – Das hat uns nicht gefallen

Bei Nioh viel es uns echt schwer was negatives zu finden, Team Ninja macht mit dem Titel so viel richtig, dass die negativen aspekte gar nicht schwer ins Gewicht fallen. Das was jetzt folgt ist wirklich meckern auf höchstem Niveau. Obwohl Nioh einem die Möglichkeit gewährt zwischen dem  Film-Modus oder dem Action-Modus zu wählen, konnte uns die grafische Darstellung des Titels nicht überzeugen. Manche Texturen sind teilweise verwaschen, doch die dichte Atmoshäre und die Licht-Effekte können durchaus begeistern.

Leider ist die Welt keine offene, wie ihr sie aus den Dark Souls spielen her kennt, stattdessen setzt Nioh auf Missionswahl. Ihr habt auf einer Regionskarte die Möglichkeit aus Hauptmissionen, Nebenmissionen und den herausfordernden Zwielichtmissionen zu wählen. Der Nachteil ist mit vielen Ladebildschirmen verbunden. Zum Glück sind die Ladezeiten nicht all zu lang, dass uns diese zu negativ ins Gewicht gefallen sind. Der Vorteil dieses Missionssystems liegt klar auf der Hand, die Entwickler ersparen uns lange Laufwege, um das Gebiet zu wechseln und wir haben stets die Möglichkeit bereits gespielte Missionen zu wiederholen, um unseren Charakter zu verbessern. Die Story ist leider auch in einigen Abschnitten ziemlich verwirrend und lässt euch möglicherweise nach der ein oder anderen Filmsequenz am Kopf kratzend zurück. 

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Über Egor Sommer (145 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^
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