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Need for Speed Payback im Test

Need for Speed Payback – Das hat uns nicht gefallen

Auch need for Speed Payback ist natürlich kein absolut perfektes Spiel und deshalb haben wir auch einiges an Kritik zu äußern. Nicht alles was glänzt ist Gold, wir sind teilweise ein bisschen enttäsucht von der Darstellung in 4K HDR, da hätten wir uns mehr erwartet, aber irgendwie erscheinen uns in letzter Zeit viele Spiele schlecht oder nicht optimal angepasst, irgendwie erscheint die Qualität in letzter Zeit abzunehmen. Wir müssen wirklich mal nachforschen ob das eventuell an unserem Fernseher liegen kann… anderenfalls wären wir von der PS4 Pro sehr enttäuscht, aber das hat nichts mit Need for Speed Payback zu tun. Wir hätten uns also eine bessere Pro Optimierung gewünscht.

Spielerisch steigt der Schwierigkeitsgrad der Rennen adäquat an und kann auch im hohen Level begeistern. Jedoch haben wir das Gefühl das die Gegner immer noch an die eigene Leistung angepasst werden. Spielt man das Spiel also entweder als Einsteiger oder Umsteiger oder mit seiner, nicht Videospielenthusiastischen Frau, dann kann das Spiel hier schnell für Frust sorgen. Sprich selbst der einfachste Schwierigkeitsgrad wird gegen 60% des Spieles schon gut angezogen und gilt nicht mehr wirklich als einfach. Zumindest bei weniger begabten Spielern ist einfach wohl viel eher „normal“. Aber diese Kritik ist eher subjektiv.

NFS Payback Screenshot (9)

Gut die Lootboxengeschichte ist ja mittlerweile geklärt, denn diese hätte hier ansonsten einen großen Punkt eingenommen. Ich hatte mich wirklich geärgert das ich Geld investiert habe und mir dann irgendwann der Stinkefinger gezeigt wird und das Spiel mir wie ein Geldspielautomat sagt „Bitte nachmünzen!“. Aber diesen Punkt hat EA gefixt und selbst gemerkt das es übertrieben war. An dieser Stelle machen die Lootboxen jetzt allerdings keinerlei Sinn mehr, im Prinzip könnte man sie auch komplett rauspatchen. Klar einige Individualisierungen kann man noch aus den Lootboxen erhalten aber das ist kaum der Rede wert.

Leider wiederholen sich einige Events und einige Fahrzeuge verhalten sich im Rennen anders als auf der Straße. Nehmen wir uns also einen Driftwagen dann ist dieser auf der Straße natürlich nicht ideal für schnelle rennen, aber zum driften perfekt, allerdings verliert dieser auf der Straße stark an stabilität, was im Rennen ganz anders wirkt. Der Fahrstil ist also durchaus im Rennen und auf der Open World Map immer unterschiedlich, das nervt ein wenig. Vielleicht ist diese Empfindung nur subjektiv und ihr stimmt uns da nicht zu aber das Gefühl ist für uns eindeutig.

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Über Frank Ludwig (2404 Artikel)

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