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Nachsitzen: Dragonball Xenoverse 2 im Test


Dragonball Xenoverse 2 – Das hat uns nicht gefallen

Leider gibt es trotz einer sehr hohen Einsteigerfreundlichkeit immer wieder einige Dinge, die Spieler des ersten Teils sicherlich wissen, die wir im zweiten Teil aber erst herausfinden müssen. So sind es Dinge wie das craften von Kleidungsstücken oder das korrekte verteilen eurer Fähigkeitspunkte. Hier ist die Erklärung teilweise etwas dürftig.

Natürlich könnte man jetzt böse behaupten das DBX2 wenig Abwechslung bietet, aber was erwartet ihr bei einem reinen Beat´em´up mit Rollenspielanleihen. Die Open World, die einst angekündigt wurde ist dafür auch sehr sehr klein geraten und in viele Abschnitte aufgeteilt. Dafür gibt es auf jeder Karte etwas zu entdecken.

DBX2 (6)

Rein technisch ist DBX2 zwar ausgereift, kann aber an einigen Stellen noch ein bisschen nachlegen. Das kann Bandai Namco sicherlich im dritten Teil der Serie bewerkstelligen. Teilweise haben wir einige Probleme mit der Zielerfassung und/oder dem Anfliegen von Zielen. Das ist etwas schade, stört auch im Spielbetrieb, ist aber verschmerzbar. Es ist aber einfach ein Punkt den man erwähnen muss. Teilweise wird es etwas hakelig in Kämpfen.

Über die K.I. kann man sich eigentlich nicht beschweren, auch wenn es hier hin und wieder einige Aussetzer gibt, so bleiben Feinde zum Beispiel auf der Stelle stehen, dafür sind andere selbst betäubt noch in der Lage „Verfolgerschüssen“ auszuweichen. Hier fehlt uns ein wenig das balancing.

DBX2 (4)

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Über Frank Ludwig (2273 Artikel)
Frank zockt seit er denken kann und lebt für seine Hobbies. Als Hobbyautor, Webmaster, CEO und Mädchen für alles weiß er viel, aber nicht alles. Was immer ihr wissen wollt, sucht oder braucht, Frank hat eine Lösung für euch, und wenn er die Antwort bei seinen zuverlässigen Kollegen suchen muss ;-)

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