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Im Test: Atelier Rorona Plus – nachgebessert?

Atelier Rorona Plus LogoAtelier Rorona Plus für PS 3 – Das hat uns gefallen

Wir haben in den letzten Monaten vor allem für die Playstation 4 unheimlich viele Remakes in die Hand bekommen. Unheimlich viele Spiele wurden mit einem Titel wie: Ultra, Plus, Ultimate und so weiter aufgewertet. Was wir allerdings aus den meisten Titeln entnehmen mussten war die Tatsache das sich diese Super Ultra Turbo Titel meistens nicht wirklich gelohnt haben. Die allgemeinen Verbesserungen sind oft nur marginal gewesen. Das ist bei Atelier Rorona Plus anders.

Im allgemeinen bleibt natürlich das Grundkonzept des Spiels, die Story und das Gameplay erhalten, es soll ja ungefähr das gleiche Spiel bleiben. Allerdings ist die Welt von Arland komplett neu gestaltet worden. Die Charaktere erhalten komplett neue 3D Modelle und sehen jetzt nicht nur ein bisschen erwachsener aus, sondern viel filigraner und besser. Das trotz der Tatsache das wir uns immer noch auf der gleichen Konsole befinden und bisher kein Techniksprung gewagt wurde. Die Atelierserie werden wir ohne große Frage natürlich auch auf der Playstation 4 erwarten dürfen allerdings wird das wohl sicherlich noch eine Weile dauern, die PS4 ist im Hauptzielgruppengebiet Fernost noch nicht so geläufig!

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Das Gameplay von Atelier Rorona Plus ist recht zeitintensiv und benötigt einiges an logischem denken und guter Planung. Um den König von Arland davon zu überzeugen das es sich lohnen wird einen Alchemieladen in der Hauptstadt zu eröffnen müsst ihr alle drei Monate eine Aufgabe erfüllen. Diese sind zwar anfangs recht einfach, ihr müsst nur ein paar Gewürze und Feuerwerkskörper herstellen, allerdings bekommt ihr jeweils nach 3 Monaten ein Zeugnis. Dieses sollte gut ausfallen damit ihr weitermachen könnt. Hierbei werden neben der Menge auch die Qualität der hergestellten Gegenstände bewertet. Um die Qualität hoch zu halten ist es natürlich von Nöten eure Talente auszubauen und Ressourcen zu sammeln. Das dumme daran: beides benötigt Zeit und davon habt ihr eigentlich nicht genug. Der Pausebutton wird also zu einem guten Freund werden. Ihr könnt Ressourcen zum Beispiel im Laden kaufen, ihr könnt sie aber auch selbst sammeln gehen und dafür kämpfen. Geld habt ihr meist nicht sonderlich viel, braucht es aber um Ressourcen zu kaufen, es sei denn ihr seid zeitintensiv unterwegs um Ressourcen zu farmen.

Interessant finden wir natürlich auch das wir auf Charaktere treffen die wir eigentlich erst aus späteren Spielen treffen wie zum Beispiel Meruru und andere. Interessant ist auch das daß komplette Alchemiesystem vereinfacht und überarbeitet worden ist. Das sorgt vor allem für einen leichteren Einstieg bei Spielern die das Spiel zum ersten Mal ausprobieren werden. Ebenfalls überarbeitet worden ist die Tonspur. Hier steht euch nun neben der bekannten englischen Tonspur auch die originale japanische zur Verfügung. Das gesamte Spiel erstrahlt in einem wesentlich besseren Licht als der Vorgänger.

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Über Frank Ludwig (2422 Artikel)
Frank zockt seit er denken kann und lebt für seine Hobbies. Als Hobbyautor, Webmaster, CEO und Mädchen für alles weiß er viel, aber nicht alles. Was immer ihr wissen wollt, sucht oder braucht, Frank hat eine Lösung für euch, und wenn er die Antwort bei seinen zuverlässigen Kollegen suchen muss ;-)

4 Kommentare zu Im Test: Atelier Rorona Plus – nachgebessert?

  1. Mach das, du kannst uns ja gerne deine Meinung mitteilen wenn du mal reingeschnuppert hast. Wäre interessant zu wissen wie du darüber denkst…

  2. Hab mir vor kurzem erstmal die alte Version gekauft um einen Blick in die Serie zu werfen 🙂

  3. Hmmm möglich ist das, könnte durchaus mal passieren, wäre ja nicht schlecht könnte meine Sammlung auch nochmal aufstocken…

  4. sieht ja ganz nett aus aber ich hab im moment so viel zu zocken das ich mir wohl kaum noch was dieses jahr kaufe an games. Vielleicht kommt ja eins der Atelir games mal ins plus um zu sehen wie die sind.

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