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htoL#NiQ: The Firefly Diary im Test – frisches Futter für die Vita

htol_niq_hotaru_no_nikki LogohtoL#NiQ: The Firefly Diary – Das hat uns gefallen

Hotaru no Nikki, wie die Japaner es nennen, ist ein Puzzlespiel. Wir haben zwar in der Vergangenheit recht viele Puzzlespiele gesehen, gerade für die Vita, aber das Spiel weist einen eigenen Stil auf, einen eigenen Charakter sozusagen, der uns wirklich gefallen hat. Interessant fanden wir vor allem die etwas ungewöhnliche Steuerung. Wir hatten erwartet Mion selbst zu steuern, aber das bleibt uns verwehrt, wir steuern die beiden Glühwürmchen die Mion begleiten und konzentrieren uns darauf dem Mädchen zu sagen was es tun soll. Wir haben Also eine eher indirekte Steuerung, was durchaus seine Reize hat, denn wir müssen uns für die richtigen Hinweise und Schalter natürlich auch überlegen wann und wie wir rechtzeitig reagieren bevor wir unseren kleinen Schützling in den tot schicken.

Die Umgebung in der wir uns befinden ist rätselhaft, noch rätselhafter sind allerdings die Erinnerungen die wir finden müssen um unsere Vergangenheit wieder aufzufrischen, denn wir wissen ja nicht wie die kleine Mion in diese Ruine gelangt ist und warum sie immer noch da unten ist. Hat sie nur geschlafen? Ist das alles vielleicht nur ein Albtraum? oder steckt vielleicht doch mehr dahinter als man vermuten mag? Eines steht auf jeden Fall fest, wir werden suchen müssen und unseren Kopf benutzen müssen um die Lösung all dieser Rätsel zu finden.

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Der Anspruch im Spiel steigt stetig an. Während wir zu beginn noch glauben in einem Kinderspiel gefangen zu sein werden wir schnell eines besseren belehrt. Der Anspruch steigt nicht nur stetig an, sondern beschert uns auch einen guten Schwierigkeitsverlauf. Nicht immer sind alle Rätsel unbedingt knackig, sondern wir bekommen auch immer mal wieder ein paar entspannende kleine Rätsel serviert die schnell gelöst sind. Damit wird es nicht so schnell langweilig, denn die härteren Rätsel sind teilweise schon recht aufwendig und absolut nicht leicht zu knacken.

Lustigerweise steuern wir das Glühwürmchen das leuchtet mit dem Frontseitentouchscreen, das dunkle Glühwürmchen das sich in den Schatten bewegt steuern wir mit dem Rückseitentouchpad. Das sorgt für eine passende Stimmung in einem Spiel das optisch hübsch gemacht ist dafür aber akustisch nicht viel zu bieten hat. Die gesamte Stimmung im Spiel stimmt aber trotzdem. Es braucht nun einmal keine aufwendige Grafik und keinen vom Orchester eingespielten Millionensound um ein stimmungsvolles und anspruchsvolles Spiel zu erstellen das auch Spaß machen kann.

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Über Frank Ludwig (2378 Artikel)
Frank zockt seit er denken kann und lebt für seine Hobbies. Als Hobbyautor, Webmaster, CEO und Mädchen für alles weiß er viel, aber nicht alles. Was immer ihr wissen wollt, sucht oder braucht, Frank hat eine Lösung für euch, und wenn er die Antwort bei seinen zuverlässigen Kollegen suchen muss ;-)

4 Kommentare zu htoL#NiQ: The Firefly Diary im Test – frisches Futter für die Vita

  1. Ja… das ist mir doch auch klar…

  2. Ist auch nicht wirklich Japanisch mehr sowas wie Slang oder Stilisiert ,

  3. ok…. dann haben wir da wohl was falsch verstanden, aber na gut unser japanisch ist so wie unser chinesisch…. aufs Essen beschränkt 😉

  4. der name ist nicht auch Hotaru no Nikki ,der name bedeutet Hotaru no Nikki

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