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htoL#NiQ: The Firefly Diary im Test – frisches Futter für die Vita

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Mit htoL#NiQ kommt das neueste Spiel von Nippon Ichi Software nun auch nach Deutschland. Ein kleines Mädchen namens Mion erwacht in einer alten Fabrikruine und kann sich an nichts erinnern. Begleitet wird Mion von 2 kleinen Glühwürmchen die ihr den Weg durch die Ruinen, Fallen und Rätsel weisen, die sich auf dem Weg zu euren versteckten Erinnerungen verbergen. Welche dunklen Geheimnisse werden wir wohl lüften wenn wir und hinab begeben in die tiefen Abgründe einer unbekannten Welt in der auch die Schatten schon gefährlich sein können?

Das Spiel mit dem unaussprechlichen Namen, im Herkunftsland nennt man es auch Hotaru no nikki, führt uns in eine Welt in der Licht und Schatten gleichermaßen Segen für uns bedeuten können denn unsere Begleiter bewegen sich entweder im Licht oder im Schatten! Endlich bekommen wir nach langer Zeit mal wieder etwas neues Futter für die Playstation Vita. htoL#NiQ erscheint in Deutschland wohl auch als Retail Ausgabe und nicht nur als Downloadtitel, das teilte uns zumindest Nippon Ichi mit.

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Über Frank Ludwig (2257 Artikel)
Frank zockt seit er denken kann und lebt für seine Hobbies. Als Hobbyautor, Webmaster, CEO und Mädchen für alles weiß er viel, aber nicht alles. Was immer ihr wissen wollt, sucht oder braucht, Frank hat eine Lösung für euch, und wenn er die Antwort bei seinen zuverlässigen Kollegen suchen muss ;-)

4 Kommentare zu htoL#NiQ: The Firefly Diary im Test – frisches Futter für die Vita

  1. Ja… das ist mir doch auch klar…

  2. Ist auch nicht wirklich Japanisch mehr sowas wie Slang oder Stilisiert ,

  3. ok…. dann haben wir da wohl was falsch verstanden, aber na gut unser japanisch ist so wie unser chinesisch…. aufs Essen beschränkt 😉

  4. der name ist nicht auch Hotaru no Nikki ,der name bedeutet Hotaru no Nikki

Kommentare sind deaktiviert.

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