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Destiny 2 im Test – Kehrt zurück zum Licht

Die Ego-Shooter Experten von Bungie haben ihr stark kritisierten aber dennoch sehr beliebten MMORPG Ego-Shooter Destiny in die zweite Runde geschickt. Destiny 2 erschien am 06.September 2017 für die Konsolen PS4 und Xbox One, eine PC Umsetzung erfolgt am 24.Oktober 2017. Ihr seid bestimmt bereits alle fleißig im Destiny Universum am Looten, so wie wir in der Redaktion oder aber ihr gehört zu denjenigen, die die PC Version kaum noch erwarten können, da diese nicht nur grafisch gesehen die beste Version von Destiny 2 sein soll, sondern auch noch über keinen Frame Lock begrenzt wird, dementsprechend kann eine „unbegrenzte Bildwiederholungsrate“ erreicht werden. Die Konsolenversionen sind auf 30FPS begrenzt, dafür schafft es aber die PS4 Pro eine native 4K Auflösung auf den Bildschirm zu zaubern. Wir haben uns ausgiebig im Destiny Universum ausgetobt und verraten euch, ob die Entwickler sich die Kritiken des Erstlings zu Herzen genommen haben und ob sich ein Kauf überhaupt rechtfertigt, schließlich sind keine neuen Klassen, Rassen oder sogar Feinde hinzugekommen.

Die letzte Bastion der Menschheit ist gefallen und mit ihr ihre Hüter. Die Roltlegion der Kabale hat es geschafft dem Reisenden zu schaden und den Hütern somit das Licht zu rauben. Ihre Kräfte wurden ihnen genommen und die Kabale jagen sie gnadenlos in den Ruinen der letzten. Dominus Ghaul, der Anführer der Rotlegion, steht kurz davor die Menschheit auszulöschen und die Macht des Reisenden an sich zu reißen. Ihr habt die Schlacht nur mit Glück überlebt und müsst nach weiteren Überlebenden suchen. Die Anführer der Hüter, Zavala (Anführer der Titanen), Ikora (Anführerin der Warlocks) und Cayde-6 (Anführer der Jäger), sind auf unterschiedliche Planeten im Sonnensystem geflohen und suchen einen Weg nach Vergeltung, aber der Reisende hat einen Hüter auserwählt. Am Bruchstück des Reisenden erlangt ein Hüter sein Licht zurück und somit auch seine Kraft. Als einziger Hüter, der wieder mit dem Licht gesegnet wurde, liegt es nun an ihm das gesamte Universum zu retten und Dominus Ghaul aufzuhalten, bevor dieser die Macht des Reisenden an sich reißen kann. Doch ist der letzte Hüter im Stande die Bürde zu tragen?

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Über Egor Sommer (398 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^

2 Kommentare zu Destiny 2 im Test – Kehrt zurück zum Licht

  1. Hammer Spiel!

  2. Da bin ich ganz deiner Meinung Egor. ich habe den Artikel gerade nochmal angezeigt bekommen und mir gedacht ich flieg nochmal drüber. Beim Praxistest zeigt sich das man in unter 6 Stunden an Level 20 kommen kann. Hat man dann bereits einen Main Char der über 300 ist hat man den zweiten auch recht schnell da, es sei denn man hat vergessen die Exos für ALLE Klassen bei Xur zu kaufen.

    Ich bin angesichts des Endgame Content doch sehr enttäuscht irgendwie, da gabs in Destiny 1 mehr zu tun. Die Dämmerungsstrikes finde ich ehrlich gesagt teilweise zu hefitg, zumindest angesichts der Zeitbegrenzung. Wir haben es letzte Woche selbst mit dem Glitch versucht und nicht geschafft, obwohl wir alle an die 300 sind… naja vielleicht auch nur ein Formtief, die Woche davor gings ja ohne Probleme.

    Was mich hauptsächlich stört ist die Tatsache das Bungie hier so unheimlich viel versprochen hat und eigentlich nicht viel geliefert hat. Klar da kommt wieder neues, wie der neue Planet der angekündigt ist und die neue Storyline, wenn allerdings diesmal wieder 2-3 Stunden Gameplay, ein paar Patroullien und dergleichen für viel Geld verkloppt werden höre ich glaube ich sehr schnell mit Destiny auf.

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