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Birthdays the Beginning: Unser Test zur Geburt allen Lebens

Birthdays the Beginning – Das hat uns gefallen

Birthdays the Beginning ist ein ruhiges und gemächliches Spiel, ihr solltet euch auf jeden Fall Zeit nehmen für den Titel, nicht weil ihr etwas verpassen könntet, wie es in den meisten Spielen der Fall ist, sondern weil das Spiel so konzipiert ist. Das Gameplay ist ziemlich simpel gestrickt, durch anheben des Bodens erschaffen wir Hügel und Berge und durch senken des Bodens erschaffen wir Flüsse, Seen, Tiefseen und Meere . Doch die Erhöhung oder Senkung des Terrains hat auch Auswirkung auf die Temperatur, beim anheben des Bodens sinkt diese und beim senken steigt sie. Mit dieser Mechanik überwachen wir das Leben unseres Würfels. Es gilt 292 Arten du Unterarten zu entdecken, das sollte reichen um euch ein paar Stunden zu beschäftigen. Die Kampagne wird euch je nach Spielweise in etwa 8 bis 12 Stunden beschäftigen, nach dem ersten Kapitel von insgesamt 4 Kapiteln der Kampagne, schaltet ihr bereits die Herausforderungen und den freien Modus frei. Im Herausforderungs-Modus müsst ihr eine ganz bestimmte Spezies innerhalb eines Zeitlimits erschaffen. Die Welten der Herausforderungen sind bereits vorgegeben und stellen euch teilweise bestimmte Bedingungen, dass zum Beispiel kein weiteres Meer erschafft werden kann. So kann es schon mal knifflig werden die verlangte Spezies zum Leben zu erwecken. Der Freie Modus ist die größte Stärke des Spiels, hier gestalten wir den Würfel ganz nach unseren belieben und versuchen uns als Gott. Es ist nicht ganz so leicht Leben zu erschaffen und man muss schon mal eine Art aussterben lassen, damit eine andere Leben kann. Das haben wir in unserer Hand. Wir können jederzeit Speichern und so einen früheren Speicherstand auswählen, falls wir einen Fehler beim erschaffen unserer Welt begangen haben. Trotz der vereinfachten und niedlichen Grafik, gelingt es dem Spiel zauberhafte Welten zu erschaffen. Ich war erstaunt wie schön mir die simpel kreierte Welt erschien. Das Spiel bietet euch drei unterschiedliche Perspektiven, dabei müsst ihr zwischen zwei davo ständig hin und her wechseln, um voran zu kommen. Im Mikro-Modus gestaltet ihr euren Würfel, im Makro-Modus überwacht ihr die Temperatur, Pflanzen- und Tierpopulation, Artenvielfalt und das Verhältnis zwischen Land und Meer. Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit in die Beobachtungs-Perspektive zu wechseln, damit könnt ihr aus der Ego-Perspektive euren Würfel und die Arten aus der Nähe bestaunen.

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Über Egor Sommer (188 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^

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