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A Hat in Time im Test – Eine Prise Mario, Banjo Kazooie und Nostalgie

A Hat in Time – Zusammenfassung und Bewertung

„A Hat in Time“ ist ein putziger kleiner 3D-Platformer geworden, mit einem überzeugenden Design und großartigem Soundtrack, jedoch erreicht der Titel nicht ganz die Qualität der modernen Genre Vertreter wie Yooka-Laylee. Die Grafik gehört leider in die letzte Generation, auch technisch weist das Spiel einige Mängel auf, wie die nervenden Kamera Aussetzer, dennoch macht der Titel unglaublich viel Spaß. Die Charaktere sind charmant in Szene gesetzt und die abwechslungsreichen Welten haben uns sehr gut gefallen. Das Missionsdesign bremst zwar ein wenig den Spielfluss, da man nach jeder gefundenen Sanduhr zunächst wieder im Raumschiff landet, aber da die Ladezeiten extrem kurz ausfallen fällt dieses Kriterium nicht allzu schwer ins Gewicht. Die Spielzeit variiert bei dem Titel je nach den eignen Ambitionen, möchte man nur den Abspann erreichen, so schafft man das in knapp sieben Stunden und wer alle Sanduhren sein eigen nennen möchte, wird mit Leichtigkeit das doppelte an Spielzeit investieren müssen. Wer 3D-Platformer mag, der wird mit „A Hat in Time“ definitiv seinen Spaß haben und alle die nicht mit dem Genre vertraut sind, sollten vielleicht lieber zu Yooka-Laylee greifen oder Super Mario Odyssey. Darüber hinaus werden noch zwei neue Welten und ein Koop-Modus kostenlos per DLC nachgereicht.

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Über Egor Sommer (456 Artikel)
Egor ist ein leidenschaftlicher "Zocker" und spielt alles was er unter die Finger bekommt. Mit dem Nintendo Entertainment System (abgekürzt NES) ist seine Leidenschaft für Videospiele aufgeflammt. Habt ihr Fragen, Verbesserungsvorschläge oder sonstiges, so zögert nicht ihm zu schreiben. ^^

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